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Kolloidales Silber

Silber wirkt nachweislich antibakteriell.

Kolloidales Silber nennt man Silber, das in Form von Nano- oder Mikropartikeln Dispersionsmedium (Feststoff, Gas oder Flüssigkeit) fein verteilt sind.

Gegen Bakterien und Pilze

Kolloidales Silber zeigt äußerlich angewandt eine antimikrobielle Wirkung und tötet schon in kleinen Konzentrationen viele Bakterien und Pilze. Und beschleunigt zum Beispiel auch die Wundheilung.

Oral eingenommen ist kolloidales Silber ein absolut nebenwirkungsfreies Antibiotikum, sofern es in der richtigen Dosis (!) eingenommen wird.

Zahllose Erfahrungsberichte belegen die Wirksamkeit

Was passiert bei kolloidalem Silber?

Wirken tun hierbei Silberkationen, welche fortwährend in kleinsten Mengen aus Silber und auch aus schwerlöslichen Silberverbindungen freigesetzt werden.

Sie hemmen den Stoffwechsel von Mikroorganismen.

Dieser  Effekt ist nicht nur Silber zu eigen, sondern wird auch bei anderen Metallen beobachtet, etwa bei Gold, Kuper aber auch Quecksilber, Zinn, Eisen, Blei, Bismut)

Breites antibakterielles Wirkspektrum

Die Fähigkeit, gleichzeitig an verschiedenen Stellen im Zellstoffwechsel anzugreifen begründet das starke antibakterielle bzw. antimikrobielle Wirkspektrum von Silber und auch Silberverbindungen.

Die Silberionen freisetzende Oberfläche ist bei Silberkolloiden besonders groß.

Zellwände und Zellmembranen werden durchdrungen

Die starke antimikrobielle Wirksamkeit von Nanosilber wird mit dessen Fähigkeit in Verbindung gebracht, Zellwände und Zellmembranen durchdringen zu können und im Zellinnern zu wirken.

Außerhalb des Organismusses, also äußerlich wirkt kolloidales Silber auch gegen Viren, indem sich Nanosilberpartikel an deren Oberfläche binden und die Bindung der Viren an Wirtszellen unterdrücken.

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August 18. 2017 10:56:12
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